Wenn du einen Blog von WordPress zu Shopify umziehst, ändert sich jede einzelne Artikel-URL. Ob deine Rankings den Umzug überstehen, hängt deshalb vor allem von den Weiterleitungen ab. Der Import der Texte ist dagegen der kleinere Teil der Arbeit. In diesem Artikel kläre ich zuerst, ob du überhaupt alle Artikel mitnehmen musst.
Danach zeige ich dir, was beim Umzug mit URLs, Weiterleitungen und Rankings passiert. Du erfährst, wie du die Artikel von Hand, mit Apps oder mit KI überträgst. Außerdem zeige ich dir die typischen Fehler, die mir in den letzten Jahren beim Umzug von Kundenseiten und eigenen Projekten begegnet sind, damit du sie dir sparen kannst.

/blogs/[blogname]/, die Kategorie fällt weg.Inhalt dieses Artikels
Bevor du über URLs und Weiterleitungen nachdenkst, steht eine andere Frage. Musst du überhaupt jeden Artikel mitnehmen? Meine Antwort ist, dass du nicht alle Artikel mitnehmen musst, aber keinen ungeprüft zurücklassen solltest. Du hast dabei diese drei Möglichkeiten:
Aus Googles Sicht ist eine Subdomain kein Problem. John Mueller von Google hat mehrfach erklärt, dass die Websuche mit Subdomains und Unterverzeichnissen gleich gut zurechtkommt. Google muss eine Subdomain anfangs nur separat crawlen lernen, was laut Mueller wenige Tage dauert.
In der SEO-Branche wird das trotzdem seit Jahren diskutiert. Mehrere Agenturen berichten von deutlich mehr Traffic, nachdem ein Blog von der Subdomain in ein Unterverzeichnis umgezogen ist. Solche Fallbeispiele trennen aber selten den Effekt der Struktur von anderen Änderungen beim Umzug.
In der Praxis entscheiden vor allem zwei Punkte. Mit einer Subdomain sparst du dir jetzt den Umzug, weil die alten URLs einfach auf die Subdomain weiterleiten können. Dafür pflegst du dauerhaft zwei Systeme und Shop und Blog sind schwerer miteinander zu verbinden. Produkte lassen sich nur umständlicher in Artikel einbinden und in der Search Console laufen beide als getrennte Properties. Welche Unterschiede es bei Gestaltung und SEO-Funktionen gibt, zeigt der Vergleich im nächsten Abschnitt.
Mit einem Reverse Proxy oder einer App wie Post Bridge läuft der WordPress-Blog technisch weiter, aber er erscheint in einem Unterordner der Shopify-Domain. Bei Post Bridge lautet der Pfad allerdings /a/blog statt /blog, und die Einrichtung ist technisch anspruchsvoll.
Meine Einschätzung als Content- und SEO-Expertin ist, dass eine Subdomain dann sinnvoll ist, wenn der Blog groß ist, viele WordPress-Funktionen braucht und von einem eigenen Team gepflegt wird. Wenn der Blog vor allem Besucher in den Shop bringen soll und nur eine Person beides betreut, spricht mehr für den Umzug zu Shopify.
Sieh dir für jeden Artikel in der Google Search Console die Klicks und Impressionen der letzten zwölf Monate an. Prüfe außerdem in einem SEO-Tool, ob andere Seiten auf ihn verlinken. Frag dich ebenfalls, ob das Thema überhaupt noch zum neuen Shop passt.

Google empfiehlt genau dieses Vorgehen. Zusammengelegte Inhalte dürfen auf die neue Seite weiterleiten und Inhalte, die du nicht übernimmst, sollen einen 404- oder 410-Code liefern.
In diesem Projekt habe ich alle Artikel mitgenommen, aber zunächst verborgen angelegt. Sie werden jetzt nach und nach überarbeitet und veröffentlicht. Artikel zum gleichen Thema habe ich dabei zusammengelegt.
Shopify nimmt dir viel technische SEO-Arbeit ab, aber lässt dir dafür weniger Freiheit bei der URL-Struktur. Sitemap, Canonical-Tags und SSL richtet Shopify automatisch ein und um Server oder Plugin-Updates musst du dich nicht mehr kümmern. In WordPress erledigst du das meist selbst oder mit mehreren Plugins, die du aktuell halten musst.
Dafür kannst du dort fast alles nach deinen Wünschen einstellen. Auch bei der Gestaltung bist du in WordPress freier. In Shopify gibt das Theme den Aufbau aller Seiten vor. Was der Theme-Editor nicht anbietet, lässt sich meist nur mit Liquid-Code oder einer App ändern. Ob sich der Wechsel lohnt, hängt also davon ab, ob dir weniger Pflege oder mehr Kontrolle wichtiger ist.
Die folgende Tabelle zeigt die Unterschiede, die für SEO am meisten zählen.
| Bereich | WordPress | Shopify |
|---|---|---|
| URL-Struktur | Frei wählbare Permalinks wie zum Beispiel /kategorie/artikel | Fest vorgegeben als /blogs/[blogname]/[artikel] |
| Kategorien | Kategorien und Schlagwörter | Nur Tags oder mehrere getrennte Blogs |
| Eingebaute SEO-Funktionen | SEO-Titel, Meta-Beschreibung, Sitemap und Canonicals meist über ein Plugin wie Yoast oder Rank Math | SEO-Titel und Meta-Beschreibung für jeden Beitrag, Sitemap und Canonicals automatisch |
| robots.txt | Frei änderbar | Automatisch erzeugt, anpassbar über die Theme-Vorlage robots.txt.liquid |
| Pflege | Hosting, Updates und Plugins selbst betreuen | Hosting, Updates und SSL übernimmt Shopify |
| Gestaltung der Seiten | Viele Themes und Page-Builder, Layouts lassen sich ohne Code anpassen | Das Theme gibt den Aufbau aller Seiten vor, mehr Gestaltung meist nur mit Liquid-Code oder einer App |
| Doppelte URLs | Hängt von Theme und Plugins ab, Kategorie- und Schlagwortseiten lassen sich gezielt auf noindex setzen | Produkte in Kollektionen und Tag-Seiten erzeugen zusätzliche URLs, die Shopify über Canonical-Tags abfängt |
| Strukturierte Daten | Über SEO-Plugins weitgehend frei einstellbar | Grundlegendes Markup aus dem Theme, mehr nur mit Code oder einer App |
Damit du die Beispiele in diesem Artikel besser einordnen kannst, stelle ich dir das Projekt kurz vor. Die Agenturseite lief auf WordPress und ihr Blog umfasste über 70 Artikel. Mit dem Wechsel zu Shopify sollte ein Shop dazukommen und alle Artikel mussten mit umziehen. Ihre URLs folgten dem Muster /kategorie/artikel wie zum Beispiel /ratgeber/so-findest-du-das-richtige-logo.
In Shopify bekommt jeder Blogartikel eine neue Adresse nach festem Muster. Aus der alten WordPress-URL /ratgeber/so-findest-du-das-richtige-logo wird in Shopify zum Beispiel /blogs/ratgeber/logo-design.
Die Kategorie verschwindet aus dem Pfad, und davor steht immer /blogs/ mit dem Namen des Blogs. Es gibt also keinen Artikel, dessen URL gleich bleibt.

Shopify erzeugt den letzten Teil der URL, den sogenannten Handle, automatisch aus dem Titel. WordPress hatte aus „für“ noch „fuer“ gemacht. Bei einigen Artikeln wurde in Shopify daraus „fur“. Prüfe die Handles deshalb, bevor du einen Artikel veröffentlichst.
Der Umzug ist eine gute Gelegenheit, lange URLs auf das Hauptkeyword zu kürzen. Aus „so-findest-du-das-richtige-logo“ wird so einfach „logo-design“. Änderst du den Handle in Shopify später noch einmal, ist die Option für eine Weiterleitung von der alten Adresse bereits vorausgewählt.

Shopify hat keinen eingebauten Import für WordPress-Beiträge. Laut Shopify-Hilfe lässt sich eine WordPress-XML-Datei nicht in Shopify importieren und der Datei-Import im Admin ist für Produkte und Kunden gedacht. Für Blogs nennt Shopify Migrations-Apps oder die Blog-API. Du hast zurzeit drei Optionen.
Du legst jeden Artikel einzeln im Shopify-Editor an. Dazu gehören Titel, Text, Beitragsbild mit Alt-Text, Autorin, Tags, SEO-Titel, Meta-Beschreibung und Handle. So habe ich ab Oktober 2025 die ersten 14 Artikel übertragen. Der Weg lohnt sich für kleine Blogs oder wenn du jeden Artikel sowieso überarbeiten möchtest.
Vor der KI haben die meisten den Umzug mit einer App aus dem Shopify App Store gemacht. Die Auswahl ist groß und diese Wege werden am häufigsten genannt.
| Weg | So funktioniert er | Gut zu wissen (Stand November 2026) |
|---|---|---|
| Matrixify | Matrixify kann WordPress-Beiträge mit dem Plugin „All Export“ als CSV exportieren und in der App hochladen. Die App erzeugt dabei auch die Weiterleitungen. | Viel Kontrolle, aber technisch. Gratis bis 10 Blogbeiträge pro Datei und ab 20 US-Dollar je 30 Tage bis 50 Beiträge. |
| Blog Importer | Die App liest WordPress-XML oder CSV ein und legt die Artikel an. | Legt 301-Weiterleitungen an und lädt Bilder nach Shopify hoch. 10 Importe gratis. |
| BlogFeeder | Die App holt die Beiträge über den RSS-Feed und kann beide Systeme synchron halten. | 9,99 US-Dollar im Monat. WordPress gibt im Feed standardmäßig nur 10 Beiträge aus. |
| LitExtension, Cart2Cart | Migrationsdienste, die den Umzug ganz oder teilweise übernehmen. | Eher für komplette Shops mit Produkten und Bestellungen gedacht. |
| Eigenes Skript | Entwickler lesen den Export und legen die Artikel über die Shopify-API an. | Volle Kontrolle, aber nur mit Programmierkenntnissen. |
Hinweis: Preise und Funktionen ändern sich oft. Prüfe sie deshalb im App Store, bevor du dich entscheidest.
Die Daten holst du mit WordPress-Export oder einem Export-Plugin aus der alten Seite. Welchen Weg du nimmst, hängt von der App ab, die du in Shopify nutzt.
Ich habe den großen Teil des Imports von Claude erledigen lassen. Claude war direkt mit dem Shop verbunden und hat am 23. Oktober 2026 in rund 22 Minuten 58 Artikel angelegt. Technisch ist das nichts anderes als der API-Weg, nur ohne eigenes Skript.
Von Hand brauche ich für einen Artikel etwa 10 Minuten. Das heißt: Für dieselben 58 Artikel benötige ich also knapp 10 Stunden. Mit einer Import-App dauert der eigentliche Import oft aber auch nur Minuten. Einrichtung, Testlauf, Bilder und Kontrolle kosten aber danach dort meist einige Stunden. Der Zeitaufwand ist beim Umzug aber nicht das eigentliche Problem. Über den Erfolg entscheidet, ob jede alte URL sauber weiterleitet und ob du das Ergebnis kontrollierst.
Die Artikel habe ich zuerst verborgen angelegt. So konnte ich sie prüfen und überarbeiten, bevor sie online gingen. Bilder und interne Links habe ich danach neu eingerichtet.
Die KI spart beim Übertragen viel Zeit, aber die Kontrolle ersetzt sie nicht. Bei mir sind trotz automatischem Import Fehler bei den Weiterleitungen passiert. Mehr dazu unter Fehler 1 bei den typischen Fehlern.
Jede alte URL braucht in Shopify eine eigene Weiterleitung. Eine Platzhalter-Regel wie in einer .htaccess, die alle Adressen eines Ordners auf einmal umleitet, gibt es dort nicht. In diesem Projekt kamen so 156 Weiterleitungen zusammen.
Google nennt die Zuordnung von alten zu neuen URLs einen wichtigen Schritt beim Website-Umzug. Lege deshalb zuerst eine Tabelle mit zwei Spalten an. Die alte URL listest du links und die neue URL rechts auf. Bei mir verteilten sich die alten Adressen auf diese Gruppen:
/category/tipps, auf die Blog-Übersicht oder eine Tag-Seite/blog/page/2 bis /blog/page/8 auf die Blog-Übersicht/kontakt oder /datenschutzerklaerung auf die neuen Shopify-SeitenIn Shopify findest du die Weiterleitungen unter Inhalte, Menüs und dort unter URL-Weiterleitungen. Größere Mengen lädt du am besten als CSV-Datei hoch.
Eine Weiterleitung greift nur, wenn unter der alten Adresse keine Seite mehr lädt und Shopify einen 404-Fehler zeigt.

Wenn du alte Kategorien wie in diesem Projekt zu Tags machst, entstehen in Shopify eigene Tag-Seiten unter /blogs/[blogname]/tagged/[tag]. Sie zeigen meist nur eine Liste von Artikeln und können als doppelte Inhalte gelten. Prüfe deshalb, welche Canonical-Tags dort gesetzt sind und leite alte Kategorieseiten nur dann auf eine Tag-Seite weiter, wenn sie einen echten Mehrwert hat.
Artikel, die ich zusammengelegt habe, leiten auf die stärkere Version weiter. Aus zwei Artikeln zum Alt-Text wurde zum Beispiel einer. Auch das empfiehlt Google ausdrücklich.
Diese zehn Fehler passieren bei Umzügen von WordPress zu Shopify immer wieder. Die meisten fallen erst Wochen später auf, wenn Rankings oder Besucher fehlen. Die ersten vier betreffen die Weiterleitungen.

Viele Artikel habe ich zunächst verborgen angelegt und veröffentliche sie seitdem nach und nach. Bis dahin führten ihre alten URLs auf die Blog-Übersicht. Nach dem Go-live fiel mir auf, dass 21 dieser Weiterleitungen noch auf die Übersicht zeigten, obwohl der Artikel längst online war.
Die Lehre daraus ist einfach. Wenn du Artikel schrittweise veröffentlichst, musst du bei jeder Veröffentlichung auch die Weiterleitung umstellen. Am besten setzt du dir das als festen Schritt auf deine Checkliste.
Oft landen viele alte URLs einfach auf der Startseite. Google rät davon ab, viele alte URLs auf ein einzelnes und unpassendes Ziel zu leiten. Die Suchmaschine behandelt solche Weiterleitungen eventuell als Soft 404. Inhalte, die du nicht übernimmst, sollen laut Google besser einen 404- oder 410-Code liefern. Leite deshalb nur dorthin weiter, wo es ein passendes neues Ziel gibt.
Wenn du einen Handle nach dem Umzug noch einmal kürzt, entsteht schnell eine Kette. Die alte WordPress-URL leitet dann auf die lange Shopify-URL und die leitet auf die kurze weiter. Google empfiehlt, verkettete Weiterleitungen zu vermeiden und direkt auf das Endziel zu leiten. Stelle in diesem Fall also auch die alte WordPress-Weiterleitung auf die neue kurze URL um.
Es passiert ganz häufig, dass einzelne URLs wie etwa alte Blätterseiten oder Bild-URLs vergessen werden. Prüfe deshalb nach dem Go-live mit einem SEO-Tool, welche alten Adressen einen 404 liefern und trage die fehlenden Weiterleitungen nach. Google empfiehlt, dass du die Weiterleitungen mindestens ein Jahr bestehen lässt. Besser ist es, sie dauerhaft zu behalten.
Die Artikel ziehen um, aber die Links darin nicht automatisch mit. Dann läuft jeder interne Link über eine Weiterleitung. Stelle die Links in den Texten direkt auf die neuen Shopify-URLs um.
Viele Importe übernehmen nur den Text mit den Bild-Adressen der alten Seite. Sobald das alte Hosting abgeschaltet ist, fehlen die Bilder. Lade alle Bilder in Shopify hoch und prüfe stichprobenartig, woher sie geladen werden.
Während der Einrichtung ist ein Shopify-Shop meist mit einem Passwort geschützt. Google kann ihn dann nicht crawlen. Prüfe am Go-live-Tag, ob der Passwortschutz entfernt ist und keine noindex-Angaben aus der Testphase übrig sind.
Titel und Meta-Beschreibungen aus Yoast oder Rank Math stehen in WordPress in eigenen Feldern. Viele Exporte lassen sie weg. Shopify erzeugt dann Standardtitel, die oft schlechter als die alten sind. Exportiere diese Felder mit oder trage sie nach.
Eine Bestätigung der Search Console per HTML-Datei oder Meta-Tag geht beim Systemwechsel oft verloren. Das Gleiche gilt für das Analytics-Tracking, das in Shopify neu eingebunden werden muss. Google rät deshalb, vor dem Umzug zu prüfen, ob die Bestätigung danach noch funktioniert. Bestätige deine Domain am besten per DNS-Eintrag und kontrolliere nach dem Go-live, ob Search Console und Analytics wieder Daten erhalten.
Wer WordPress gleich nach dem Go-live löscht, kann auf fehlende Bilder, Texte oder URLs nicht mehr zugreifen. Behalte eine vollständige Sicherung und schalte die alte Installation erst ab, wenn alle Weiterleitungen geprüft sind.
Den Umzug habe ich auf zwei Tage verteilt. Am 23. Oktober 2026 kamen die Artikel in den Shop und am 24. Oktober habe ich die Domain auf Shopify umgestellt.
Am Starttag selbst musste ich mehrmals nachbessern. Vor allem an der Mobilansicht, der Autorenbox und dem Kontaktformular habe ich noch gearbeitet. Allein an diesem Tag sind dadurch mehrere Theme-Versionen entstanden.
Plane für den Go-live deshalb Zeit für Korrekturen ein. Teste das Theme vorher als Kopie und prüfe alle wichtigen Seiten auf dem Smartphone. Ruf außerdem ein paar alte URLs im Browser auf und kontrolliere, ob die Weiterleitungen greifen.
Nach einem Umzug schwanken die Rankings eine Weile. Google schreibt, dass es bei mittelgroßen Websites einige Wochen oder länger dauern kann, bis die neuen URLs die alten im Index ersetzt haben. Große Websites brauchen noch länger.
Die gute Nachricht ist, dass dauerhafte Weiterleitungen laut Google keinen PageRank kosten. Wenn jede alte URL sauber auf ihr neues Gegenstück zeigt, nimmt sie ihre Signale mit.
Shopify erzeugt die Sitemap automatisch unter /sitemap.xml und aktualisiert sie bei jedem neuen Beitrag. Reiche sie nach dem Umzug in der Google Search Console ein und entferne eine alte WordPress-Sitemap. Beobachte danach den Bericht zur Seitenindexierung und schau dir vor allem die 404-Fehler an.
Ein 404 bei einer Adresse, die eigentlich weiterleiten sollte, zeigt dir eine fehlende Weiterleitung. Wechselst du beim Umzug auch die Domain, brauchst du zusätzlich das Tool zur Adressänderung in der Search Console. Bei mir blieb die Domain gleich, weshalb das nicht nötig war.

Mit diesen Schritten in dieser Reihenfolge kommst du sicher von WordPress zu Shopify:
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Der Umzug von WordPress zu Shopify ist vor allem ein Weiterleitungsprojekt. Die Texte kommen mit einer App oder mit KI schnell in den Shop. Ob du deine Sichtbarkeit behältst, entscheidet sich an der Liste mit alten und neuen URLs. Pflege sie auch nach dem Go-live weiter, denn oft fallen einige Fehler erst danach auf.

Isabelle Nienhaus
Expertin für SEO und Content-Marketing
Isabelle Nienhaus arbeitet seit 2020 als freiberufliche Expertin für SEO und Content-Marketing. Sie schreibt Texte für Websites, Blogs und Online-Shops und betreut Inhalte in WordPress und Shopify. Zu ihrer Arbeit gehören auch Content Management und Umzüge auf neue Systeme, bei denen sie Weiterleitungen plant und prüft, ob die Rankings halten.